Jonas Sturm, 17, ist der sicherste Siebenmeter-Schütze seiner U18-Nationalmannschaft — bis ein einziger verschossener Wurf ihn aus der Bahn wirft. Tage vor dem WM-Finale gegen Frankreich zögert seine Hand, wo früher Instinkt war.
Schlagzeilen, Kommentarspalten, die Erwartungen von Trainer und Vater: Der Druck auf Jonas wächst mit jedem Tag, den das Finale näher rückt. „7 Meter“ erzählt fast ohne Dialog, was im Inneren eines jungen Athleten passiert, wenn alle hinschauen — und er sich selbst im Weg steht.
Der Film entsteht im Großraum München mit echten Handballern, echten Hallen und echter Arena-Atmosphäre. Kein Pathos, keine Erklärungen — ein präziser Blick auf Angst, Stille und den Moment, in dem man wieder antritt.
Leistungsdruck
Mentale Gesundheit im Sport
Wiederaufstehen